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Montag, 5. Juli 2010

Montag, 21. Juni 2010

wissen ist macht. und geld.


Eher nicht - Wissen macht arm, SEO reicher und Social Media bringt es so richtig. Den Eindruck könnte man zumindest gewinnen, wenn man sich diese Grafik anschaut.

Lustig oder traurig, weil eben doch sehr wahr?

jenny

PS. Gefunden bei B3ta.

Montag, 29. März 2010

wennse weiß watte wills, musse machen datte hinkomms.

Gitte Härter, von mir sehr geschätzt, weil sie so klug und humorvoll ist, ist Teil von unternehmenskick.de. Logisch, dass ich ihren Newsletter abonniert habe, denn die Tipps sind nicht nur zahlreich, sondern eben auch unterhaltsam und erfrischend. Pünktlich jeden Montag flattert mir der immer lesenswerte Newsletter in mein Postfach und es kommt eigentlich nie vor, dass ich ihn nicht lese. 

Heute geht es um den Bereich Erfolgsprinzipien - ein weites Feld, das man vielseitig beackern kann. Sinnvoll ist es, vor ungeplanten Aktionen zu klären, wie der eigene Aktivitätsgrad überhaupt aussieht. Anschaulich und einfach erläutert hilft dies weiter:


wortfeilchen

PS. Ich sehe mich übrigens als sehr aktiv, wobei ich nicht ganz ins Schema passe, weil ich (zum Glück) nicht über Auftragsmangel klagen kann und neue Kunden von allein zu mir kommen. Danke übrigens!

Montag, 8. März 2010

weltfrauentag 2010.

Wieder ein Jahr rum. Zeit, um erneut auf die Wichtigkeit des internationalen Frauentages und die erschreckende Benachteiligung von Frauen hinzuweisen:

Weltweit leiden Frauen unter Genitalverstümmelung, werden zur Heirat gezwungen, entführt und systematisch vergewaltigt - weiterhin.

Frauen erhalten etwa 23 Prozent weniger Einkommen, als Männer in vergleichbaren Positionen. Regional heißt dies für Bochum, dass Frauen zwar fast immer qualifizierter sind, sich aber nebenbei mit der Kinderbetreuung rumschlagen müssen, denn die Möglichkeiten sind begrenzt - weiterhin. 

Auch wenn sie einen Job ergattern, ist es meist ein schlechtbezahlter Teilzeit- oder Minijob und sie haben bis zum heutigen Tag dieses Jahres kostenlos gearbeitet - weiterhin.

Besonders in Entwicklungsländern werden Frauen massiv daran gehindert, eine Ausbildung, überhaupt Bildung zu erhalten - weiterhin.

Werfen wir doch mal einen Blick auf so ein Entwicklungsland. Dazu müssen wir diesen Blick nicht weit schweifen lassen, denn es passiert nicht nur bei uns, sondern auch direkt vor unserer Haustür: Südlich von uns liegt ein kleines, verschlafen anmutendes Land, dass den europäischen Gegebenheiten hinterherhinkt. Richtig, ich spreche über die Schweiz. Ein kleines, vielleicht anmaßendes Land, denn auch hier werden Frauen schmählich vernachlässigt.

Ähnlich wie bei uns, sieht die Verfassung gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit vor und seit 1996 gibt es ein Gleichstellungsgesetz, was nicht viel bedeutet, denn die männlichen und weiblichen Schweizer interessiert es nicht sonderlich. 

Frauen zu Tiefstpreisen lautet der beschämende Titel der Publikation, die feststellt, dass weibliche Angestellte in der Schweiz etwa 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen. Akademikerinnen trifft es noch härter, denn sie dürfen sich mit 30 Prozent weniger zufrieden geben. Nun, man kann dieses Lohngefälle mittels einer Software kontrollieren - natürlich auf freiwilliger Basis - aber was macht man eigentlich, wenn in der überprüften Firma nur Frauen arbeiten? Die Software nicht ausreichend differenzieren kann oder so eine Auswertung auf taube Ohren stößt? Nichts halt, man nimmt es hin. Oder ignoriert es, wie man anhand der nicht vorhandenen Kommentare sieht. Man könnte auch dieses Interview lesen, das ebenso sang- und klanglos untergeht. 

Nun könnte man denken, was geht mich die Schweiz an? Falsch, denn was nutzen Grundsätze und Vorgaben, wenn sie niemanden interessen und nichts passiert. Es geht darum, die existierenden Probleme in das Bewusstsein der Menschen - Männer wie Frauen - zu bringen und das weltweit.

Andererseits ist mir die Sache mit dem libyschen Handelsembargo für die Schweiz nicht ganz klar, schließlich teilen beide Länder doch scheinbar eine gewisse Mentalität und sind augenscheinlich der Meinung, Frauen gehören hinter den Herd, haben sich um die Kinder zu kümmern und wenn sie dann unbedingt arbeiten wollen, müssen sie für gleiche Arbeit, weniger Geld in Kauf nehmen. So ist das eben. 

wortfeilchen

Montag, 1. Februar 2010

netter ansatz. fehlerhafte umsetzung.


Heute meint man es gut mit mir und gratuliert mir nicht nur zu meinem Namenstag, nein, man wünscht mir auch von Herzen alles Gute.

Blöd nur, dass heute nicht mein Namenstag ist. Weder vom ersten noch von zweiten Vornamen. Heute ist der Namenstag von Damen, die Brigitte, Brigitta oder so heißen. Meiner, würde ich ihn denn begehen oder der passenden Konfession angehören, ist von alters her am 4. Dezember.

Gut, ähnlicher Anfangsbuchstabe, daher vielleicht dieser Irrtum. Immerhin räumt man mögliche Fehler gleich ein und fordert mich zum Mitmachen auf. Mache ich hiermit: Die heilige Barbara hat am 4. Dezember Namenstag und nicht am 1. Februar. Dankeschön.

wortfeilchen

PS. Der Absender ist übrigens ein ansonsten von mir sehr gern gesehenes und geschätztes Unternehmen, das Kollegen aus- und weiterbildet.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Plagende Fragen

Vielleicht liegt es daran, dass der Vorteil eigene Entscheidungen (inklusive der daraus resultierenden Konsequenzen) treffen zu müssen, sich manchmal zum Nachteil gestaltet? Oder doch an der Wirtschaftskrise? Woran es auch immer liegen mag, es gibt sie, die plagenden Fragen und Aussagen, die manchmal wie ein zweites Ich erscheinen und blöde Sachen sagen.

Gitte Härter geht es nicht anders, also hat sie sich einfach mal ans Werk gemacht und 111 Annahmen aufgelistet, mit denen sich Selbstständige gerne mal das Leben schwer machen und meist doch danebenliegen.

Grinsend und ertappt lese ich die lange Liste und stelle fest, meine Favoriten sind auch dabei:

Qualität setzt sich von ganz alleine durch.

Besonders, wenn jemand auf Empfehlung kommt, muss ich für ihn arbeiten.

Nachhaken = aufdringlich.

Kunden sind durch Nachhaken genervt.

Selbstständigkeit heißt eben „selbst“ und „ständig“.

Jeder engagiert sich gleich für das gemeinsame Projekt.

Wenn ich nur mehr Selbstdisziplin hätte, wäre alles gut.

Freunden und Bekannten muss ich Freundschaftspreise machen oder darf gar nichts verlangen.


Mein Fazit?

Man ist selten allein mit seinen Gedanken, aber schön, wenn man drüber redet!

wortfeilchen

PS: Natürlich verweise ich gerne auf die komplette Liste!

Dienstag, 11. August 2009

Randnotizen: Amerikanische Fernsehwerbung

Vor Monaten gab mein Fernseher seinen wohverdienten Geist auf. Für mich eine gute Gelegenheit zu testen, wie es sich ohne TV lebt. Klappt eigentlich sehr gut, vor allem habe ich mehr Zeit und es ist auch viel ruhiger in der Wohnung. Für Notfälle gibt es Zattoo, wo ich meine Lieblingssender Arte und Phoenix finde. Alles in allem gibt es keinen Grund einen neuen Fernseher zu kaufen, wobei ich mich sowieso nicht entscheiden kann, welche Marke, Größe und überhaupt -- immer diese Entscheidungen.

Manchmal fehlt es mir aber schon Two and a half men oder alte Mash-Folgen zu sehen, daher brauchte ich nicht lange nachzudenken, als ich auf den TVU-Player stieß. Gleich runtergeladen und angeworfen. Ein Fehler! Ein großer Fehler! Seitdem bin ich nämlich im amerikanischen TV-Dschungel gefangen und verbringe dort furchtbar viel Zeit! Nicht nur Serien nehmen mich in Beschlag, besonders die Werbung hat es mir angetan.

Wieso? Ist halt TV-Werbung und die ist doof? Nope, da drüben ist alles ein wenig anders:
  • Autohersteller preisen nicht nur die eigenen Modelle, sondern ergeben sich dem unlauteren Wettbewerb, indem sie sagen, dass dieses oder jene Modell viel besser als dieses oder jene Modell eines anderen Herstellers ist. Chevy macht das zum Beispiel und auf deren Webseite sieht es so aus. Beeindruckend, finde ich. Andererseits hat so ein öffentlicher Vergleich immer zwei Seiten ...
  • Medikamente sind auch so eine Sache, denn wird bei uns lediglich darauf verwiesen den Arzt oder Apotheker zu fragen, werden im amerikanischen TV sämtliche Nebenwirkungen und ähnliche Dinge nicht nur eingeblendet, sondern auch vorgelesen. Das sieht dann so aus.
  • Erstaunlich ist auch die Sitte für Fast Food jeder Coleur zu werben. Eine Kalorienbombe jagt die nächste und nebenbei unterbietet man sich noch gegenseitig im Preis. Ganz klar auch, dass es zu fast jedem Gericht einen Schokoladenkuchen gratis dazu gibt. Wo sind die gesunden, alltäglichen Lebensmittel und kauft die auch jemand? Ich gewinne den Eindruck, ganz Nordamerika futtert nur Schrott.
  • Für jemanden, der aus einem bürokratischen Land kommt, ist es ungewöhnlich, dass jede Bank aktiv wirbt und dazu auch noch kostenlose Konten anbietet, die nicht per Personalausweis, Schufa etc. überprüft werden. Der Konkurrenzkampf tobt und ich frage mich, was besser ist: Deutsche Banken, die kosten und endlos Papier wälzen oder wirklich freie Marktwirtschaft?
Insgesamt sitze ich da wie ein Kind vorm Weihnachtsbaum und staune über Werbung, die größtenteils einfach nur richtig schlecht oder hemmungslos manipulativ ist. Deutsches Werbefernsehen ist dagegen Kindergarten und ganz schön hochwertig. Immerhin werde ich aber entschädigt und schaue mir nette Filmen und Serien im Original an.

wortfeilchen

Mittwoch, 8. Juli 2009

Vergebung, schlechtes Gewissen oder Prioriäten

Na, Du Telefon- und Internetanbieter in Magenta!

Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende? Haben Dir meine regelmäßigen Anrufe gereicht? War wohl alles ein bisschen viel für Dich, aber immerhin kann ich vermelden, dass entgegen aller Erwartungen Deine Schwiegereltern seit heute wieder telefonieren können.

Wieso funktionierte das nun eigentlich doch? Hat Dich Dein schlechtes Gewissen getrieben? Oder hast Du endlich mal Prioritäten gesetzt, weil ich nicht nachgegeben und auffällig oft angerufen habe?
 
Weißt Du was? Es ist mir eigentlich total egal! Denn ich werde gar nichts an Deiner obskuren Firmenphilosophie ändern und auch nicht an dem Gleichmut Deiner (oftmals) unqualifizierten Mitarbeiter. Liegt es eigentlich daran, dass Du Dich immer noch für den Alleinherrscher im Bereich Telekommunikation hälst? Auch das ist mir im Endeffekt so was von egal, aber falls Du auf die Idee kommst Deinen Schwiegereltern eine Rechnung für die Umstellung zu schicken, dann kannst Du Dir eigentlich denken, was passieren wird. Stimmt, die Sache mit dem Denken ... ich vergaß!

wortfeilchen

Montag, 22. Juni 2009

Zu viel Input -- Information Overload Syndrome



Vielleicht übertrieben, aber haarscharf an der Realität vorbeigeschrammt.(Halbes Zitat von Elke)

Sonntag, 13. April 2008

Intelligent, aber einsam

Manchmal lohnt es sich eben doch im Wartezimmer beim Arzt Zeitschriften zu lesen. In diesem Fall die Apotheken Umschau, denn dort las ich einen sehr interessanten Artikel. Es gibt immer mehr Singles und eine Untersuchung des Soziologen Jochen Hirschle von der Fernuniversität Hagen brachte erstaunliche Ergebnisse in Bezug auf Bildung, Sozialverhalten und Partnerwahl hervor:

Je höher die Bildung, desto schwerer fällt es den Betreffenden Freundschaften zu schließen und Beziehungen aufzubauen. Heißt im Klartext, für Akademiker, die einmal alleinstehend sind, stehen die Chancen nicht so gut dies zu ändern. Sie arbeiten mehr und länger, gehen seltener aus und ihre Interessen sind meist auch nicht sonderlich sozial. Das Hobby des Lesens ist weit verbreitet und wird allgemein zu Hause und allein betrieben.

Die meisten Haupt- und Realschulabgänger lernen ihre Partner und Freunde im Freundes- und Bekanntenkreis, in der Disco oder Kneipe kennen. Abiturienten und Akademiker sehr häufig am Arbeitsplatz. Außerdem ziehen sie jobbedingt häufiger um und dabei bleiben alte Freund- und Bekanntschaften schon mal auf der Strecke.

Aber wenn nun jeder Eigenbrötler auf die Idee kommt, er sei eigentlich zu intelligent und darum hapert es mit seinem Sozialverhalten - nee, so läuft das nicht.

wortfeilchen

PS: Ja, ich bekenne, auch ich bin eine lesende Akademikerin, die selten in Kneipen und Discos zu finden ist, aber irgendwie habe ich keine Probleme Menschen kennen zu lernen.

Dienstag, 28. August 2007

Ein "unperfektes" Xing-Treffen ...

... oder Einladung ins Unperfekthaus.

Was?
Xing-Treffen der Gruppe Rhein-Ruhr

Wann?
Mittwoch, 26.09.2007, 19-23h

Wo?
Auf dem Sonnendeck im Unperfekthaus – Die Oase in der Stadt Essen, Friedrich-Ebert-Str. 18, 45127 Essen-City

Hier ist es ziemlich bunt, etwas schräg und auf jeden Fall kreativ. Die Getränke werden nicht von livrierten Kellnern serviert, man bedient sich selbst, und die hier ansässigen Firmen bieten keine Rechts- oder Managementberatung, sondern schrille Modeaccessoires, farbenfrohe Stadtpanoramen oder großformatige Rauminstallationen.

Mitten in Essen findet man in einem alten Kloster einen der faszinierendsten Orte der Stadt: das Unperfekthaus. Auf 3.500 Quadratmetern und sechs Etagen finden sich Künstler aller Bereiche: Theaterleute, Musiker, Maler und Bildhauer. Insgesamt über 200 kreative Köpfe, arbeiten hier, tauschen sich aus - und lassen sich dabei gerne über die Schulter schauen. Es gibt Bühnen, Werkstätten, Ateliers, große und kleine Räume für alle Zwecke, alle technisch perfekt ausgestattet.

Wir treffen uns auf dem Sonnendeck, einem Wintergarten mit großer Dachterrasse und beeindruckender Aussicht auf die Stadt Essen.

Der Initiator und Inhaber des Unperfekthaus, Reinhard Wiesemann, wird uns persönlich begrüßen und eine Führung durch das Haus anbieten. Natürlich könnt Ihr auch eine eigene Entdeckungstour unternehmen.

Ihr zahlt pauschal 5,50 € Eintritt & Getränke-Flatrate. Dafür könnt Ihr beliebig viel Nichtalkoholisches trinken. Betrachtet diesen Betrag bitte nicht nur als Eintritt, sondern als Beitrag zur Unterstützung aller Projekte, die im Unperfekthaus laufen. Alkoholische Getränke, wie Bier und Wein, kosten 1,50 € pro Getränk. Die kulinarischen Genüsse des UPH werden allseits gerühmt. Ihr habt die Auswahl zwischen „normalen“, Vollwert- und vegetarischen Gerichten.

Viele weitere Informationen über das Unperfekthaus findet Ihr hier.

Wer kommen möchte, einfach hier klicken!

wortfeilchen

Donnerstag, 31. Mai 2007

Karriere oder Sex ...

... oder was Frauen (anscheinend) wirklich wollen.

Die Zeitschrift Brigitte führte eine Umfrage zu dem Thema durch:

Auf die Frage, was heute männlich sei, antworteten zwei Drittel der befragten Frauen: eine gelungene Karriere. Sie hatten die Auswahl zwischen dem guten Liebhaber und dem Karrieremann.

Mutig oder verantwortungsbewusst? Nur jede siebte Frau findet Mut männlich. 89% finden Verantwortungsbewusstsein wichtiger.

Zuhören? Lediglich 40% möchten, dass Mann ihnen zuhört; die restlichen 60% ziehen einen Mann vor, der in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen.

Belesen oder handwerkliche Fähigkeiten? 78% finden es wichtiger, dass Mann eine Bohrmaschine zu benutzen weiß, nur 22% mögen gebildete Männer.

Das Fazit von Brigitte: Der Idealmann der Frauen ist eher kompromissbereit anstatt durchsetzungsfähig, eher bodenständig anstatt romantisch und zeigt Stärke anstatt Schwäche.
Mein Fazit? Meine Aussagen wären nicht so eindeutig - ich hätte gerne von allem etwas.

Was soll ich eigentlich mit einem Mann, der karrieregeil ist und somit wahrscheinlich kaum Zeit hat. Klar, dass er Entscheidungen treffen kann, er muss ja ganz schnell wieder an den Schreibtisch oder in den Keller. Wofür übernimmt er Verantwortung? Das er ordentlich Geld verdient und alle Glühbirnen im Haus funktionieren? Wenn er dann doch mal da ist, höre ich ihm zu und er übernimmt alle handwerklichen Tätigkeiten, ist aber zu blöd (oder zu feige), um ein Loch in den Schnee zu pissen, weil er dazu ja kein Werkzeug braucht und lesen unmännlich ist?

wortfeilchen

PS: Danke Marcus - für den Artikel und unsere Ansichten. Wir sehen uns am Holz.