ASTRA - das war bisher für mich ein Bier. Vielleicht noch ein Satellit. Aber eigentlich ein Bier aus Hamburg. Und lecker dazu. Das meint auch Google:
Entsprechend dumm aus der Wäsche habe ich geschaut, als ich diesen Artikel las:
In der Schweiz ist ASTRA nämlich das Bundesamt für Strassen (ohne ß, weil es das in der Schweiz nicht gibt). Sagt auch Google:
Logische Konsequenz - aus Bundesamt für Strassen Astra zu machen? Ist das der Grund, warum es in der Schweiz kein Astra-Bier gibt? Oder gibt es das doch? Wie sieht es mit Markenschutz aus? Es ist das alte Spiel: Meine Verwirrung steigt, die Fragen nehmen kein Ende, die Lösung ist auch nicht in Sicht und überhaupt ... Astra ist doch ein Bier!
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Montag, 25. März 2013
Sonntag, 5. Juni 2011
schweizfund: logoähnlichkeiten.
Watschelt man durch Zürich und schaut sich interessiert um, fallen manche Dinge ins Auge. Zum Beispiel ein Schuhgeschäft namens Dosenbach, das dem deutschen Schuhgeschäft Deichmann sehr ähnelt - kein Wunder, es handelt sich um Filialen eines Unternehmens.
Schwieriger war es schon bei folgendem Logo:
Ich habe gerätselt und nachgedacht, aber mir fiel nicht ein, an welches deutsche Logo es mich erinnert. Eher zufällig fiel es mir dann aber doch ein:
Bleibt die Frage, welches Logo eher da war und ob beiden die Assoziationen der jeweiligen Bevölkerungsgruppen bewusst sind?
wortfeilchen
Freitag, 7. Mai 2010
dragnet drama.
Gestern war er plötzlich da, der hilfreiche Drama Button - musikalisch unterlegt, daher draufklicken!
... und weil mein Geist ziemlich rege ist und gerne gleich Assoziationen sucht, fiel mir dies ein:
Aber liege ich richtig?
wortfeilchen
Montag, 23. November 2009
Frank Schätzing & ich: ein offener Brief
Lieber Frank Schätzing,
lange bin ich unentschieden hin und her gewandert, habe lange häsitiert, aber es nutzt nicht, es muss raus. Ich muss mit Dir reden.
Wir teilen die ein oder andere Sache: Du schreibst, ich schreibe. Du veröffentlichst Romane, ich arbeite daran. Du verdienst Dein Geld mit äußerst erfolgreichen Büchern, ich mit ausgefeilten Worten anderer Art. Du warst lange in der Werbung, ich bin dort immer noch und das sehr gerne.
Natürlich gibt es auch Unterschiede: Ich präsentiere mich nicht in Unterwäsche und lasse mich dabei auch noch fotografieren - obwohl Du wirklich ansprechend anzusehen bist - aber das ist wahrscheinlich Ansichtssache. Ich kann mit Karneval so gar nichts anfangen, was Dir als Rheinländer befremdlich erscheinen muss. Dein Schreibstil artet schon einmal aus und Du langweilst mich stellenweise. Nimm es mir bitte nicht krumm, aber manchmal schweifst Du etwas ab und lässt Dich seitenweise über Nichtigkeiten aus.
An sich ist das alles auch egal, schließlich muss ich Deine Bücher weder kaufen noch lesen. Ich muss noch nicht einmal Boulevard-Beiträge über Dich lesen, aber es gibt da ein Problem. Vielleicht sind es auch zwei. Oder es ist vielleicht doch eher ein generelles Problem?
Genug Geplänkel:
Natürlich habe ich Der Schwarm nicht nur gelesen, sondern verschlungen. Fasziniert verfolgte ich die Geschichte, aber nicht unbedingt, weil sie so neu für mich war, denn eigentlich ist es mein Buch und Du hast es geklaut. Wie auch immer Du das angestellt hast.
Wie? Nun wunderst Du Dich, weil ich Dich eines so üblen Verbrechens bezichtige? Eigentlich kannst Du (wahrscheinlich) gar nichts dafür, denn Du warst einfach schneller und ich glaube nicht, dass Du meinen PC angezapft hast. Es ist nämlich so: Als ich in den letzten Zügen meines epochalen Werkes war, kam Der Schwarm in die Buchläden. Natürlich ist mir dies als Bücherfresserin nicht verborgen geblieben, die Handlung aber eben auch nicht. Und da liegt der Hase im Pfeffer: Die Ähnlichkeiten unserer Werke sind frappierend. Natürlich kann ich mein Buch in die Tonne hauen, denn sollte ich es je einem Verlag anbieten, würde lediglich der Vorwurf kommen, ich hätte bei Dir abgekupfert. Richtig dumm gelaufen, oder?
Lautlos ist auch so eine Sache. Kaum schreibe ich wieder ein Buch, dessen Inhalt Du (hoffentlich) nicht kennst, geht das schon wieder los: Du klaust erneut und hast seelenruhig ein Buch mit dem Titel Lautlos veröffentlicht. Und das bereits 2003.
Nein, ich bin nicht paranoid oder verlaufe mich in abstrusen Verschwörungstheorien, aber irgendetwas stimmt da doch nicht! Werde ich abgehört? Kennst Du meine Gedanken? Sind wir durch irgendwelche esoterischen Kanäle miteinander verbunden? Muss ich meine Firewall checken? Wo soll das noch hinführen? Werde ich niemals ein Buch veröffentlichen können, das nicht irgendeine Verbindung zu Dir aufweist?
Eine Erklärung von Dir fände ich angebracht. Ebenso möchte ich in Zukunft bereits vor der Veröffentlichung eines neuen Buches über den Plot informiert werden. Schriftlich reicht. Oder ruf kurz durch. Meine Nummer kennst Du bestimmt.
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Donnerstag, 12. März 2009
Internet- und Urheberrecht ...
... immer auf dem aktuellsten Stand?
Ganz einfach, die Universität Münster hilft, hier klicken und das umfangreiche PDF studieren.
Oder hier klicken und unter dem Menüpunkt Materialien Skripte zum Internet- und Urheberrecht runterladen.
wortfeilchen
Donnerstag, 11. September 2008
Plagiate finden!
Wer selbst Texte verfasst, vertreibt und veröffentlicht kennt das Problem: Immer wieder werden die eigenen Texte kopiert, geklaut oder als eigene ausgegeben. Nicht nur unfair und ärgerlich, sondern laut Urheberrecht auch strafbar.
Damit Ihr selbst kontrollieren könnt, ob Eure Texte irgendwo im Internet zu finden sind, hier einige Links:
wortfeilchen
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