Freitag, 4. Februar 2011

verlorene worte sind ommawörter.

Ommawörter sind Worte, die nach und nach verloren gehen, sie sterben aus. Sie sind subjektiv, entstammen sie doch dem persönlichen Leben und haben einen ebenso persönlichen Bezug - nämlich zur Omma, und manchmal auch zum Oppa. 

Es gibt unzählige Gründe Ommawörter zu bewahren und es gibt einen Ort, wo sie liebevoll gehegt und gepflegt werden, auf Ommawoerter.de


Und weil Ihr Euch vielleicht nicht so viel unter Ommawörter vorstellen könnt, folgen nun Beispiele mit Wiedererkennungswert:



wortfeilchen

PS. Mein liebstes Ommawort, der Patscheimer, ist leider nicht zu finden. Ich sollte es vorschlagen.

Kommentare:

Francisco Kuhlmann hat gesagt…

Yip!

Omma ist die Beste - Gott habe sie selig - alle beide!

Die eine auf die ruhige mecklenburgische-hamburger Art (Lieblingserinnerung: "Warum furzt der Barschel imm einen Halbton tiefer? Weil er ein B vor dem Arschel hat) und die andere auf mediterrane-valencianische Art.

Ich erinnere mich an beide gerne!

LG
FK

wortfeilchen | barbara piontek hat gesagt…

Meine kam aus Ostpreußen, da gab es andere Worte - und viel mehr Schnee und Kälte. Oppa hat immer vom Ivan erzählt ... ach, ich vermisse sie.