Montag, 8. März 2010

eigenlob: unser witten 2020 - stadtentwicklung im dialog.

Es gibt Aufträge, die rein optisch mehr wirken als andere. So ein Projekt ist Unser Witten 2020 - Stadtentwicklung im Dialog.

Der Hintergrund: 
Die Nachbarstadt Witten brachte Bürgerinnen & Bürger, Politik & Verwaltung sowie Wirtschaft & Wissenschaft zusammen, um gemeinsam Interessen, Vorstellungen und Perspektiven zu bündeln und umzusetzen. Engagierte Diskussionen, innovative Ideen, kritische Umfragen und ambitionierte Pläne durchzogen arbeits- und ereignisreiche Wochen, Monate und Jahre zwischen 2006 und 2008. 

Das Ergebnis: 
Ein Stadtentwicklungskonzept, ein Flächennutzungsplan (FNP) und Stadtteilrahmenpläne als gemeinsam entwickelte Handlungsperspektive mit einem einfachen Grundgedanken: Gemeinsam Witten nach vorn zu bringen und zusammen die Zukunft der Stadt zu gestalten - und das kreativ, zupackend, innovativ und dynamisch.

Unser Projekt:
So ein Flächennutzungsplan ist ein recht formales Planwerk, das sich nach vielen Richtlinien und Bestimmungen richtet. Dabei besitzt er Übersichtscharakter und zeigt Ziele, die formuliert und erreicht werden müssen. 

Unser Job: Den FNP graphisch und textlich angenehm und professionell aufzubereiten und vorzustellen, was uns eindeutig gelungen ist.

Eine unserer Aufgaben war ein Plakat, welches das offizielle Erscheinen unseres FNPs verkündet. Konzept/Entwurf - also der Bereich Grafik stammt von bensanto - visuelle kommunikation. Mein Beitrag ist die Überschrift Sieben Stadtteile. Ein Plan. - perfekt, wie wir finden.


 
wortfeilchen

PS. Urheberrechte der Fotos: Stefan Becker.

PPS. Vielen Dank für die offene und sehr angenehme Zusammenarbeit mit der Stadt Witten.

Kommentare:

Heike hat gesagt…

Und da ist sie wieder, die Litfaßsäule mit ßs :-)
Sehr schönes Plakat, tolles Motto. Viel Erfolg damit!

wortfeilchen | barbara piontek hat gesagt…

Danke, Heike!

Das Plakat wurde mittlerweile bei einem Wettbewerb angenommen, ist aber nur ein Teil des Auftrags.

Der wunderschöne FNP, in prächtiger Altarfalzung, liegt noch nicht als schickes Foto vor - leider, denn er ist sooo toll, kreativ und eben schick geworden.

PS. ... bis auf die Schweiz, da schreibt sich Herr Litfaß mit ss - Banausen, oder? ;-)

Heike hat gesagt…

Echt? Verbanausieren die Schweizer auch Namen mit ß? Tsss, und dann verlangen, dass man "Müesli" und "Grüezi" schreibt ...

wortfeilchen | barbara piontek hat gesagt…

Sie haben einfach das ß abgeschafft, ganz radikal.

Ein Völkchen für sich, aber wir wollen doch nicht alle über einen Kamm scheren, oder doch? ;-)