Samstag, 22. Dezember 2012

weihnachtsgrüße 2012.

Ihr lieben (und auch nicht ganz so lieben) Kunden, Geschäftspartner, Freunde, Familie und Bekannten!

Ein aufregendes, arbeitsreiches und dazu noch erfolgreiches und amüsantes Jahr nähert sich seinem Ende. Zeit, ein wenig zurückzublicken und Euch zu danken: für tolle Projekte, spannende Zusammenarbeit, Herausforderungen und Deadlines (die wir gemeinsam gepackt haben), Lehrreiches, Lustiges, und verdammt viel Arbeit (das Finanzamt freut sich sehr). 

Aber, und Ihr mögt es mir nachsehen, an erster Stelle danke ich dem weltallerbesten Mann. Der erträgt mich nämlich frohen Mutes, voller Liebe und stets mit einem Lächeln und einem typisch Schweizerischen Aber. 

Ich wünsche Euch angenehme Tage. Nicht nur zu und an Weihnachten, sondern auch dazwischen und danach. Und eines weiß ich ganz sicher: 2013 wird garantiert nicht schlechter. Denn auch dafür sorgen wir wieder gemeinsam.


foto: pierino cerliani

Dienstag, 11. Dezember 2012

atzventzkalendergeschenk: schweizerdeutsch-deutsch

Die deutschschweizerische Sprache, das Schweizerdeutsch, dieser alemannische Dialekt der Deutschschweiz - kurz: Was auch immer die da unten hinter den sieben Bergen sprechen, es ist für mich weiterhin täglich eine Herausforderung. Der weltbeste Mann verfügt halt über einen ausgeprägten Migrationshintergrund (ganz doofes Wort übrigens!), der die Kommunikation erschwert. 

Dank Zweitausendeins sein Atzventzkalender bin ich nun aber ein bisschen mehr für die sprachlichen Hürden gerüstet:



So weiß ich, dass mein Mann ein Schnudderi (frecher Bengel) und ein Verschrieb ein Schreibfehler ist. Blüttle bedeutet nackt sein (woher das wohl stammt?), ein Vernehmlassungsverfahren (das haben die sich doch ausgedacht!?) ist eine Anhörung politischer Meinungen zur Verwässerung von Vorlagen und ein Stinkrüebli eine Zigarette. Potzblitz heißt Sterneföifi (ich brauche ein etymologisches Wörterbuch der Schweiz) und das (natürlich schweizerisch korrekt genormte) Paketfach am Briefkasten nennt man Milchchäschtli

Die Liste lässt sich problemlos und schier unendlich erweitern, was ich eifrig tun werde und in ca. 20 Jahren kann ich mich dann auch endlich ohne Kichern und Fragezeichen in den Augen ganz entspannt mit meinem Mann unterhalten. Wenn er dann nicht bereits perfektes Ruhrdeutsch beherrscht und artikuliert (ja, wir versauen ihn ziemlich) oder sein (manchmal) antiquiertes Hochdeutsch upgedatet (noch so ein schreckliches Wort) hat.

Fragt bitte nicht nach der Aussprache, die helvetischen Sprachgewohnheiten durchschaue ich nur bedingt und gedenke sie auf keinen Fall auszuprobieren! Ich habe mich letzten Woche hemmungs- und haltlos in Belgisch-Niederländisch verliebt und kann dort eindeutig größere Erfolge und mehr Entgegenkommen verzeichnen. 

PS. Tinas Lieblingswort pfuusen (schlafen) habe ich auch bereits entdeckt und erweitere gerne ihre Möglichkeiten:

Donnerstag, 20. September 2012

webdesign: was man nicht machen sollte.

Webseiten gibt es viele, manche sind richtig gut, ein paar sind nett und andere sind einfach nur schrecklich. Viele große und kleine Faktoren entscheiden über Erfolg oder Niederlage einer Webseite. Dazu gehören Konzept, Webdesign, Programmierung, Technik und natürlich auch die Inhalte, zu denen die Texte gehören.

Winlocal hat im dritten Teil der Serie Webdesign für KMU 10 Wege zusammengefasst, die Webseitenbesucher garantiert in den Wahnsinn führen. An erster Stelle findet sich die Übersichtlichkeit:


Es folgen zu lange Ladezeiten, Flash-Intros und Musik oder Sound, die Besucher beim Aufrufen der Webseite überfallen. Kaputte Links, zu viel Werbung (ja, das schreibt sich nicht zuviel), komplizierte Formulare, Under construction, Gifs und Amateurdesign gehören ebenfalls zu und sorgen dafür, dass man solche Seiten bestimmt kein zweites Mal besucht. 

Gut, die Liste ist nicht vollständig, aber ich denke, den Anspruch erhebt sie auch nicht, schließlich geht es um die Usability. Aber sie macht hübsch illustriert auf Mankos (ja, neue Rechtschreibung) aufmerksam, die sich immer noch viel zu oft finden lassen. 

Meine Platzierungen würden sich anders gestalten bzw. die vorhandene Liste ergänzen und sich naturgemäß mit dem Bereich Texte beschäftigen. So füge ich der mangelnden Übersichtlichkeit spontan Lesefreundlichkeit hinzu, was in die Bereiche Webdesign und Texte fällt. 

Was denkt Ihr? Fehlen weitere Punkte?

PS. Teil 1 befasst sich mit der richtigen Farbwahl einer Webseite, Teil 2 mit der Typografie bzw. den richtigen Schriften einer Webseite und Teil 3 mit der Usability - bleibt abzuwarten, was folgt! 

PPS: Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass man in Sachen Konzeption, Layout, Design und Umsetzung Profis vertrauen sollte. Darum empfehle ich gerne graphics4web, die sich natürlich auch meiner neuen Webseite (und meiner Person) angenommen haben.

Montag, 13. August 2012

werbung: be offensive.

Neckermann hatte es in letzter Zeit nicht leicht. Das nervt möglicherweise Kunden und Mitarbeiter - damit muss man umgehen können. Nun geht Neckermann auf der Startseite in die Offensive:


Und die FAQ werden auch gleich geklärt:


Ich finde, eine gelungene Sache - und Ihr?