Manchmal entdecke ich in den Online-Ausgaben der Zeitungen und Zeitschriften ein kleines und sehr feines Juwel. Zum Beispiel diesen Artikel, in dem es um alte Berufsbezeichnungen geht. Die haben es nämlich in sich. Obwohl sie tot sind. Vielleicht haben Sie die ein oder andere Bezeichnung einmal gehört, aber wissen dann doch nicht, was das sein soll.
Haben Sie schon einmal von einem Pocher gehört?
Das ist nicht nur der Name des zuweilen nervigen Mannes, der über Ihren Bildschirm hüpft, nein, das war der zuständige Mensch im Pochwerk, wo Gestein zerstampft wurde. Gesellschaftlich angesehen waren weder die Arbeit noch der Pocher.
Um eine Idee von alten Berufen und den dazugehörigen Tätigkeiten zu bekommen, ja, dazu reicht der kurzweilige Artikel durchaus – und glücklicherweise listet er auch weiterführende Lesetipps.
Natürlich will ich mehr! Mehr Wissen und das jetzt und sofort!
Nehmen wir doch den Posamentierer. Das war einmal ein Beruf, der gar nicht so selten vorkam. Ich habe allerdings keinen blassen Schimmer, nicht einmal eine Ahnung, was der Mann gemacht hat. Posamentierer. Hm, sagt mir nichts, aber auch gar nichts.
Und ist ein Wort, an dem bereits die Rechtschreibprüfung meiner Textverarbeitung scheitert. Gehen Sie ruhig mal auf die Seite des Allzweckmittels, genau, auf www.duden.de und tippen Sie Posamentierer ein. Na, was passiert? Nicht viel und schlauer sind Sie nun auch nicht. Also, schnell auf Posamenterie geklickt, da muss es doch erklärt sein! Ich erfahre, dass es sich bei Posamenterien um Waren handelt und eine Posamenterie ein Geschäft ist, in dem Posamenterien angeboten werden. Hm, nun ja, das habe ich mir anders vorgestellt!
Also, flugs das Internet bemüht und schaumaleinerguck: Unter http://alteberufe.de (und auch http://www.historische-berufe.de) liegt er, der Hort der Informationen, der Quell mannigfaltiger Geschichten und die Möglichkeit, um stundenlang zu stöbern und zu lesen.
Und da habe ich ihn gefunden, den Posamentierer. Und nicht nur, warum er so hieß und was er den ganzen Tag gemacht hat, nein, ich kenne nun auch die üblichen und gebräuchlichen Bezeichnungen des Posamentierers. Hübsch, nicht?
Und jetzt haben wir Ostern, ein paar Feiertage stehen an, das Wetter soll eher durchwachsen werden und Sie haben eine Menge Zeit, um zu lesen, zu staunen und zu kichern - über alte Berufsbezeichnungen und Tätigkeiten, die es heute gar nicht mehr gibt.
Donnerstag, 24. März 2016
Mittwoch, 24. Februar 2016
zögern, zaudern, socken stricken.
In der Grundschule lernte ich, wie alle Mädchen damals, sticken, stricken, häkeln. Also, ich sollte das lernen, von wollen war nie die Rede, gefragt wurde auch niemand, das macht man halt so. So lautete der Plan, bzw. der meiner Grundschullehrerin, humorvoller Haudegen der alten Garde.
Die Sache mit dem Sticken, Häkeln und Stricken stand nun also an. Im Handarbeitsunterricht. Frohen Mutes ging es los – und schief. Das Problem, dessen ich mir in keinster Weise bewusst war? Ich war und bin Linkshänderin. Die einzige Linkshänderin weit und breit und vor allem in der Klasse. Gefühlt im kompletten Universum, denn was ich zustande brachte war alles, aber nicht schön und schon gar nicht das, was die anderen hinbekamen oder die Lehrerin wollte. Ich versuchte es. Das Ergebnis? Knoten, viel zu lockere Maschen, unglaublich stramme Maschen, trapezförmige Topflappen, schief umstrickte Kleiderbügel und traurig anmutende Teddybären.
Meine Lehrerin versuchte es mit stoischem Druck und gnadenloser Härte. Das muss so und das geht so. Mit rechts. Punkt. Es ging nicht. Ich verstand einfach nicht, was mir da vermittelt werden sollte, ich konnte es nicht umsetzen und sie es mir nicht zeigen. Andere hatten Mütter, Tanten, Omas, die es ihnen zeigten konnten, ich war ziemlich allein auf weiter Flur und tanzte aus der Reihe. Ich verstand nichts und irgendwann wollte ich auch nicht mehr. Also, stricken und häkeln.
Meine Tanten und Omas zuckten mit den Schultern, aber meine Mutter, reichlich brutal umtrainierte Ex-Linkshänderin, war tapfer: Sie, die mit rechts häkeln, sticken und stricken konnte, übte jeden Abend, wie die Abläufe mit der linken Hand zu bewerkstelligen sein könnten. Erst allein, dann mit mir. Und siehe da, ich biss mich durch, ich strickte (halbwegs entzückende) Teddybären, häkelte (weiterhin ziemlich schiefe) Topflappen und bestickte Taschentücher. Mit links. Nicht sonderlich schnell, von außen merkwürdig anzusehen und mit mäßigem Erfolg, aber ich tat es und die Ergebnisse musste sogar meine Grundschullehrerin zähneknirschend akzeptieren. Lob bekamen die anderen, gute Noten auch.
Diese Erfahrungen hingen mir in den Knochen. So sehr, dass ich die nächsten 35 Jahre keine Wolle mehr in die Hand nahm. Nähen, Nähmaschine – alles gut, aber einen Pullover häkeln oder Socken stricken? Niemals! Nicht einmal einen Schal! Schon bei dem Gedanken wurde mir schlecht und brach mir der Angstschweiß aus.
Bis vor ein oder zwei Jahren. Da wollte ich Wollsocken. Nicht aus Polyester, Polyamid und sonstigen künstlichen Materialien. Ich wollte Wollsocken. Reine Naturwolle. Weich, warm und natürlich. Gibt es nicht, kriegen wir nicht, nehmen Sie doch was da ist, was Sie wollen, will keiner – kurz: Es gibt keine Wollsocken, die mir gefallen. Lediglich Mischgewebe, schreckliche Farben, merkwürdige Muster.
Und nun? Socken stricken? Mit 5 Nadeln und dann noch Fersen stricken? Das schaffe ich nicht. Das kann ich nicht. Das Kindheitstrauma verfolgte mich. Ich war blockiert, fast schon ein bisschen verzweifelt. Das Vertrauen in meine Fähigkeiten war kaum bis gar nicht vorhanden. Aber ich wollte Wollsocken. Und ich gebe nicht auf. Niemals. Ich kann alles lernen. Oder zumindest versuchen. Das kann doch nicht so schwer sein! Hallo? Ich habe schon ganz andere Sachen gelernt und geschafft!
Ich suchte, fragte und schaute mich um. Das Internet, eine Quell des Wissens, war mehr als hilfreich. Denn da war er plötzlich, der Weg, wie ich mit einer Rundstricknadel zwei Socken nicht nur gleichzeitig, sondern auch passend und inklusive Ferse stricken konnte. Aus reiner Wolle.
Auch wenn es vielleicht nur Socken sind, die ich nun stricken kann, beweisen genau diese schlichten, einfachen Wollsocken eines:
Mach doch einfach. Lauf nicht weg. Lauf drumherum. Nimm Umwege, aber gib nicht auf. Niemals. Such Dir Deinen Weg. Es gibt nämlich nie nur einen. Es gibt Möglichkeiten. Und wenn etwas für mich und zu mir nicht passt, heißt das noch lange nicht, ich bin unfähig oder blöd. Es bedeutet nur, da ist mehr. Und es gibt immer einen Weg. Und es muss nicht immer der sein, den alle nehmen.
Die Sache mit dem Sticken, Häkeln und Stricken stand nun also an. Im Handarbeitsunterricht. Frohen Mutes ging es los – und schief. Das Problem, dessen ich mir in keinster Weise bewusst war? Ich war und bin Linkshänderin. Die einzige Linkshänderin weit und breit und vor allem in der Klasse. Gefühlt im kompletten Universum, denn was ich zustande brachte war alles, aber nicht schön und schon gar nicht das, was die anderen hinbekamen oder die Lehrerin wollte. Ich versuchte es. Das Ergebnis? Knoten, viel zu lockere Maschen, unglaublich stramme Maschen, trapezförmige Topflappen, schief umstrickte Kleiderbügel und traurig anmutende Teddybären.
Meine Lehrerin versuchte es mit stoischem Druck und gnadenloser Härte. Das muss so und das geht so. Mit rechts. Punkt. Es ging nicht. Ich verstand einfach nicht, was mir da vermittelt werden sollte, ich konnte es nicht umsetzen und sie es mir nicht zeigen. Andere hatten Mütter, Tanten, Omas, die es ihnen zeigten konnten, ich war ziemlich allein auf weiter Flur und tanzte aus der Reihe. Ich verstand nichts und irgendwann wollte ich auch nicht mehr. Also, stricken und häkeln.
Meine Tanten und Omas zuckten mit den Schultern, aber meine Mutter, reichlich brutal umtrainierte Ex-Linkshänderin, war tapfer: Sie, die mit rechts häkeln, sticken und stricken konnte, übte jeden Abend, wie die Abläufe mit der linken Hand zu bewerkstelligen sein könnten. Erst allein, dann mit mir. Und siehe da, ich biss mich durch, ich strickte (halbwegs entzückende) Teddybären, häkelte (weiterhin ziemlich schiefe) Topflappen und bestickte Taschentücher. Mit links. Nicht sonderlich schnell, von außen merkwürdig anzusehen und mit mäßigem Erfolg, aber ich tat es und die Ergebnisse musste sogar meine Grundschullehrerin zähneknirschend akzeptieren. Lob bekamen die anderen, gute Noten auch.
Diese Erfahrungen hingen mir in den Knochen. So sehr, dass ich die nächsten 35 Jahre keine Wolle mehr in die Hand nahm. Nähen, Nähmaschine – alles gut, aber einen Pullover häkeln oder Socken stricken? Niemals! Nicht einmal einen Schal! Schon bei dem Gedanken wurde mir schlecht und brach mir der Angstschweiß aus.
Bis vor ein oder zwei Jahren. Da wollte ich Wollsocken. Nicht aus Polyester, Polyamid und sonstigen künstlichen Materialien. Ich wollte Wollsocken. Reine Naturwolle. Weich, warm und natürlich. Gibt es nicht, kriegen wir nicht, nehmen Sie doch was da ist, was Sie wollen, will keiner – kurz: Es gibt keine Wollsocken, die mir gefallen. Lediglich Mischgewebe, schreckliche Farben, merkwürdige Muster.
Und nun? Socken stricken? Mit 5 Nadeln und dann noch Fersen stricken? Das schaffe ich nicht. Das kann ich nicht. Das Kindheitstrauma verfolgte mich. Ich war blockiert, fast schon ein bisschen verzweifelt. Das Vertrauen in meine Fähigkeiten war kaum bis gar nicht vorhanden. Aber ich wollte Wollsocken. Und ich gebe nicht auf. Niemals. Ich kann alles lernen. Oder zumindest versuchen. Das kann doch nicht so schwer sein! Hallo? Ich habe schon ganz andere Sachen gelernt und geschafft!
Ich suchte, fragte und schaute mich um. Das Internet, eine Quell des Wissens, war mehr als hilfreich. Denn da war er plötzlich, der Weg, wie ich mit einer Rundstricknadel zwei Socken nicht nur gleichzeitig, sondern auch passend und inklusive Ferse stricken konnte. Aus reiner Wolle.
Auch wenn es vielleicht nur Socken sind, die ich nun stricken kann, beweisen genau diese schlichten, einfachen Wollsocken eines:
Mach doch einfach. Lauf nicht weg. Lauf drumherum. Nimm Umwege, aber gib nicht auf. Niemals. Such Dir Deinen Weg. Es gibt nämlich nie nur einen. Es gibt Möglichkeiten. Und wenn etwas für mich und zu mir nicht passt, heißt das noch lange nicht, ich bin unfähig oder blöd. Es bedeutet nur, da ist mehr. Und es gibt immer einen Weg. Und es muss nicht immer der sein, den alle nehmen.
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Samstag, 2. Januar 2016
2016: ankommen und angekommen.
| Foto: Pierino Cerliani |
Zehnmal habe ich mitgemacht, mich 10 Jahre lang eingereiht und Weihnachtswünsche verschickt. 2016 feiert wortfeiler nämlich den 10. Geburtstag. Und weil den ewig gleichen Rhythmen, Schemata und Strukturen folgen so gar nicht mein Ding ist, habe ich mit dieser nicht vorhandenen Tradition gebrochen – und keine Weihnachtswünsche und auch keine Silvesterwünsche verschickt.
Und mal ehrlich: Hat jemand gemerkt, dass zwischen den vielen Karten, Briefen, Mails und Postings kein Wort von mir war? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Das macht nichts, denn wirklich relevant, aussagekräftig und ernstgemeint sind die wenigsten der oftmals gutgemeinten Botschaften. Meist handelt es sich eher um einen vorgedruckten, langweiligen oder lapidaren Wink mit dem Strohmast, der vielleicht nicht einmal wahrgenommen, geschweige denn gelesen wird.
Warum also jetzt? Ich könnte doch einfach die Klappe halten. Vor Weihnachten ist schließlich nach Silvester. Und da muss ich doch nicht noch etwas nachschieben. Doch! Ich will. Wie war das also mit 2015?
Ich blicke ihm nach. Dem Jahr 2015. Kopfschüttelnd, staunend, empört, überrascht, allerdings mit wenig Wehmut, dafür mit ein bisschen zuversichtlicher Hoffnung auf Wertschätzung. Der eigenen und der für andere. Damit die, die ankommen, sich angekommen fühlen dürfen und die, die meinen, sie sind längst angekommen, auch wirklich ankommen. Klingt kompliziert? Ist es nicht, aber komplex.
Die Umfragen und Meldungen hauen es uns nämlich immer wieder um die Ohren: Angst geht um. Ängste machen sich breit. Terrorwarnungen und -anschläge, Völkerwanderungen, Flüchtlingsströme und Wirtschaftsbetrug – auf nichts ist mehr Verlass und zu viele Menschen sehen sich in einer nicht mehr vorhersehbaren Welt, in der die eigene kleine Komfortzone vermeintlich bedroht und instabil wirkt. Wirklich? Denn: Die Kaufkraft steigt, die Löhne auch, die Lebenshaltungskosten steigen kaum und der Konsum läuft unverdrossen weiter. Warum also so viel Angst? Weil Angst Veränderungen bedeutet und wir uns lieber ausruhen und auf hohem Niveau jammern? Weil Ungewissheit bedrohlich ist und mögliche Enttäuschungen unschön sind?
Angst kann doch auch ein Motor sein, eine Chance auf Entwicklungen, eine Erweiterung des Horizonts und nicht zuletzt Wertschätzung. Machen wir unsere Welt nicht kleiner als sie in Wirklichkeit ist? Und sind wir nicht ein bisschen spät dran, um Angst zu haben?
Denn eigentlich baden wir nur die Folgen unseres eigenen Handelns und Tuns aus. Die Globalisierung läuft doch seit Jahrhunderten und wir sind es gewohnt, alles zu haben und zu bekommen – und das möglichst billig, günstig und preiswert. Und wir schauen nicht dahinter. Dorthin, wo die Rohstoffe, die wir freimütig verjubeln, herkommen. Auch nicht dahin, wo Menschen für uns schuften, damit wir es einfach und bequem haben. Und fragen wir uns, was billige Rohstoffe, Kleidung, Lebensmittel, Produkte und Reisen bedeuten? Sie sind billig für uns und haben dennoch keinen Wert.
Uns geht es nicht gut? Oder nicht gut genug? Aber anderen geht es besser oder schlicht zu gut im Vergleich zu uns. Wirklich? Oder kriegen wir den Hals einfach nicht voll und gönnen anderen nicht das Schwarze unter den Nägeln? Wenn wir es nicht machen, macht es nachher noch ein anderer und die anderen machen es doch auch? Wer sind wir, dass wir uns einen Euro oder zwei entgehen lassen! Und die Moralkeule ist doch auch peinlich.
Haben wir wirklich Probleme, Sorgen und Nöte oder verursachen wir sie nicht selbst. Und das seit Jahrhunderten. Damit es für uns noch ein wenig bequemer und billiger ist. Und wir vergessen, wir sind mittendrin. In der vernetzten, globalisierten Welt, in der weltweit gehandelt, fröhlich Waren hin- und hergeschoben werden. Von Waffen und Öl möchte ich erst gar nicht anfangen. Von Religionen auch nicht.
Und die Welt klopft dann halt auch mal die Tür. Irgendwann können wir sie nicht mehr ignorieren. Und auch nicht die Folgen und Ursachen, die wir verdrängen möchten und erinnern uns an vermeintliche Werte und Tugenden, die nie welche waren und gar keine sind – wir schüren unsere eigenen Ängste.
Und wir vergessen etwas: Entschuldigung, wir waren das. Wir machen das, wir machen mit und sind mittendrin. Weil Globalisierung nicht nur Waren betrifft, sondern immer auch Menschen. Wir sind die, die auf der richtigen Seite der Weltkugel hocken, reiben uns die Bäuche und fragen uns, wie es uns noch ein wenig besser gehen kann. Die anderen hatten und haben einfach Pech und sollen dort bleiben, wo wir sie nicht sehen. Und wenn sie schon hier bei uns sein müssen, sollen sie wenigstens nicht auffallen, sondern schön konform mitmachen.
Und wie kann 2016 sein?
Wir sollten nie aufhören, es zu versuchen. Und Chancen erkennen. Und aus Bequemlichkeit nicht jede Abkürzung nehmen, die sich bietet und nicht auf blanke Polemik und oberflächliches Geplänkel reinfallen. Und nicht dauernd Fehler und Schuld bei anderen suchen. Und uns nicht klein denken und unsere kleine gedankliche Insel einfach verlassen. Denn Welt und Wirklichkeit werden nicht weniger furchteinflößend, wenn wir sie uns schön denken und reden und Tatsachen ausblenden.
Wir sollten endlich ankommen. In der realen Welt. Dann wird das was mit dem neuen Jahr. Ohne Angst, mit Wertschätzung und dem Bewusstsein, wir sind alle ein Teil der Welt und mittendrin.
Dienstag, 8. Dezember 2015
konsumverweigerung.
"Guten Tag, ich rufe von XYZ an. Sie haben vor einiger Zeit etwas bei uns bestellt, daher ..."
"Entschuldigung, es kommt nicht wieder vor."
"Haha, wie meinen Sie das jetzt?"
"Nun, ich habe zwei Kleidungsstücke bei Ihnen bestellt. Als Herstellungsländer werden auf den eingenähten Zettelchen China, Sri Lanka oder Bangladesch genannt. Da die Produktionsbedingungen wahrscheinlich nicht sehr nett sind, sehe ich von weiteren Bestellungen ab. Ich werde nichts mehr bei Ihnen bestellen. Oder können Sie mir etwas zu den Herstellungsbedingungen Ihrer Produkte sagen."
"Öhm, nein, dazu kann ich nichts sagen."
"Warum rufen Sie eigentlich an? Was kann ich für Sie tun?"
"Ähm, nichts. Das hat sich dann erledigt."
"Entschuldigung, es kommt nicht wieder vor."
"Haha, wie meinen Sie das jetzt?"
"Nun, ich habe zwei Kleidungsstücke bei Ihnen bestellt. Als Herstellungsländer werden auf den eingenähten Zettelchen China, Sri Lanka oder Bangladesch genannt. Da die Produktionsbedingungen wahrscheinlich nicht sehr nett sind, sehe ich von weiteren Bestellungen ab. Ich werde nichts mehr bei Ihnen bestellen. Oder können Sie mir etwas zu den Herstellungsbedingungen Ihrer Produkte sagen."
"Öhm, nein, dazu kann ich nichts sagen."
"Warum rufen Sie eigentlich an? Was kann ich für Sie tun?"
"Ähm, nichts. Das hat sich dann erledigt."
