Freitag, 4. Februar 2011

verlorene worte sind ommawörter.

Ommawörter sind Worte, die nach und nach verloren gehen, sie sterben aus. Sie sind subjektiv, entstammen sie doch dem persönlichen Leben und haben einen ebenso persönlichen Bezug - nämlich zur Omma, und manchmal auch zum Oppa. 

Es gibt unzählige Gründe Ommawörter zu bewahren und es gibt einen Ort, wo sie liebevoll gehegt und gepflegt werden, auf Ommawoerter.de


Und weil Ihr Euch vielleicht nicht so viel unter Ommawörter vorstellen könnt, folgen nun Beispiele mit Wiedererkennungswert:



wortfeilchen

PS. Mein liebstes Ommawort, der Patscheimer, ist leider nicht zu finden. Ich sollte es vorschlagen.

Donnerstag, 3. Februar 2011

in eigener sache: utopia.



Warum? Aus Gründen. Ganz vielen.

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Mittwoch, 2. Februar 2011

dem holger steffens sein geburtstag.

Foto: tobalo

Man mag es kaum glauben, aber der da auf dem Foto, das schmucke Kerlchen mit dem Dackelblick hat heute Geburtstag. Er ist nun 40 und ein bisschen. 

Zeit, um erwachsen, vernünftig und furchtbar langweilig zu sein? Weit gefehlt. Und das ist auch gut so. Einer muss schließlich die bekloppten Ideen austesten, die ihm einfallen. Und dazu wunderbar humorvoll, warm und töfte sein.

Bleibt nur noch eine Sache: Alles Liebe zum Geburtstag, Herr Steffens!

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Dienstag, 1. Februar 2011

verlorene worte: nachtschlafend.

Der Schlaf vor Mitternacht ist angeblich der gesündeste – was jede Nachteule vehement und entrüstet ablehnen wird.

Aus welchem Grund auch immer, ich liebe es, das alte Adjektiv nachtschlafend, das in seiner aktivischen Form einen passivischen Sinn hat und eigentlich die Zeit, in der geschlafen wird, beschreibt. 

Es steht für spät nachts, zur Schlafenszeit oder bei nachtschlafender Zeit – und gefällt mit seinem Passiv-Aktiv-Kram ausnehmend gut. Besonders, weil ich zu nachtschlafender Stunde reichlich aktiv bin und die besten Einfälle habe.

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