Hm ... naja ... wie sage ich es?
Nun, bei openbc, ooops xing, gibt es einen Mann, der seit Wochen mindestens einmal am Tag mein Profil anklickt. Was ja kein Verbrechen ist. Aber! Meine Neugier ist natürlich geweckt. Wer ist das? Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem, warum nimmt er keinen Kontakt zu mir auf?
Da ich kein Premium-Mitglied bin, sehe ich lediglich ein minimalistisches Foto. Kein Name. Keine Informationen. Nichts! Ich habe keine Chance ihn, außer durch Zufall, zu finden. Oder ich muss doch endlich mal zahlendes Mitglied werden.
Und er hat ein so tolles Lächeln und einen wunderschönen Hals - wer weiß, was noch alles!?
Bitte schöner, fremder Mann heile meine Neugier und bitte teile Dich mir mit! Danke!
wortfeilchen
Mittwoch, 7. März 2007
Dienstag, 6. März 2007
Weglaufen
Es ist faszinierend, bisweilen amüsant. Das Leben ist voller Aufgaben und Geschenke.
Manche Menschen denken, sie können weglaufen. Vor sich selbst. Vor ihrem Leben. Vor anderen Menschen. Sie stolpern durch ihr Dasein, Leben würde ich es nicht nennen wollen, und merken es nicht einmal. Sie wundern sich, dass sie einsam und verloren sind oder sich zumindest manchmal so fühlen, wenn sie es in einer stillen Stunde zulassen. Sie drehen sich nur um sich und verstehen oder bemerken nicht einmal, wie uninteressant und egal sie sich dadurch für andere machen. Sie kratzen an der Oberfläche und suchen krampfhaft nach einem Menschen, nach einem Weg, einem Ort, der ihrem Leben endlich einen Sinn, einen Inhalt gibt und sie glücklich macht. Sie laufen und laufen. Sie suchen und suchen. Sie finden aber nichts. Sie schauen sich überall um, nur nicht in sich selbst. Wer mag schon stetig einen leeren Menschen beweihräuchern, der nur sich selbst wahr nimmt?
Und dann gibt es Menschen, die sich mutig sich selbst und ihrem Leben stellen. Sie erkennen, was falsch läuft. Sie öffnen einem das Herz, die Seele und den Kopf. Sie haben längst verstanden, dass sie es selbst in der Hand haben glücklich zu sein. Sie gehen auf andere Menschen zu. Sie geben statt dauernd zu nehmen. Sie profilieren sich nicht auf dem Rücken anderer. Sie strahlen Wärme aus und haben ein Lachen in den Augen. Sie laufen nicht weg. Sie sehen. Sie erkennen und sie handeln.
Die Erkenntnis? Schmerz ist ein guter Lehrer (Kuss an Ralf), wenn man bereit ist zu sehen, zu erleben und eben nicht verdrängt oder wegläuft. Man sieht sich im Leben immer zweimal.
wortfeilchen, lächelnd in ihrer Mitte
Manche Menschen denken, sie können weglaufen. Vor sich selbst. Vor ihrem Leben. Vor anderen Menschen. Sie stolpern durch ihr Dasein, Leben würde ich es nicht nennen wollen, und merken es nicht einmal. Sie wundern sich, dass sie einsam und verloren sind oder sich zumindest manchmal so fühlen, wenn sie es in einer stillen Stunde zulassen. Sie drehen sich nur um sich und verstehen oder bemerken nicht einmal, wie uninteressant und egal sie sich dadurch für andere machen. Sie kratzen an der Oberfläche und suchen krampfhaft nach einem Menschen, nach einem Weg, einem Ort, der ihrem Leben endlich einen Sinn, einen Inhalt gibt und sie glücklich macht. Sie laufen und laufen. Sie suchen und suchen. Sie finden aber nichts. Sie schauen sich überall um, nur nicht in sich selbst. Wer mag schon stetig einen leeren Menschen beweihräuchern, der nur sich selbst wahr nimmt?
Und dann gibt es Menschen, die sich mutig sich selbst und ihrem Leben stellen. Sie erkennen, was falsch läuft. Sie öffnen einem das Herz, die Seele und den Kopf. Sie haben längst verstanden, dass sie es selbst in der Hand haben glücklich zu sein. Sie gehen auf andere Menschen zu. Sie geben statt dauernd zu nehmen. Sie profilieren sich nicht auf dem Rücken anderer. Sie strahlen Wärme aus und haben ein Lachen in den Augen. Sie laufen nicht weg. Sie sehen. Sie erkennen und sie handeln.
Die Erkenntnis? Schmerz ist ein guter Lehrer (Kuss an Ralf), wenn man bereit ist zu sehen, zu erleben und eben nicht verdrängt oder wegläuft. Man sieht sich im Leben immer zweimal.
wortfeilchen, lächelnd in ihrer Mitte
Montag, 5. März 2007
Komma bei mich bei, die Dritte!
Immer wieder werde ich nach mehr Redensarten oder Sprüchen der Region und deren Bedeutung gefragt, also hier wieder etwas zum Thema:
wortfeilchen
- Mach ma nich son Bohei! = Nicht so viel Stress, Aufhebens.
- Ich knall mich getz inne Poofe! = Ich geh ins Bett.
- Kerr, Du brings abba auch ein Klops nachm andern! = Du machst dauernd Fehler oder erzählst unglaubliche Geschichten.
- Du wars früha nen ganz schönes Juckradieschen! - Du hast aber nicht etwas anbrennen lassen.
- Gehsse widda auf Jück? = Na, schon wieder feiern?
- Wir sehn uns am Holz! = Treffpunkt ist die Theke.
- Da hasse nen richtign Fitsch gemacht! = Ein Schnäppchen machen.
- Geb mich noch son Löwenköttel! = Bitte reich mir eine Frikadelle.
- Ich hab nen töftes neues Mirabellenetui! = Mein neuer BH ist wunderschön.
- Wennsse getz nich reinhaus, is abba Panhas am Christbaum! = Wenn Du Dich nun nicht beeilst, bekommst Du großen Ärger.
- Du bis vielleich ne Sabbelfott! = Du redest eindeutig zu viel.
wortfeilchen
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Sprichworte
Freitag, 2. März 2007
Mein Gedanke zum Wochenende
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
Ein Zitat von Albert Einstein, von dem ich mir sicher bin, dass er dabei, wie so oft, hintergründig gegrinst hat.
wortfeilchen
Ein Zitat von Albert Einstein, von dem ich mir sicher bin, dass er dabei, wie so oft, hintergründig gegrinst hat.
wortfeilchen