Donnerstag, 20. September 2012

webdesign: was man nicht machen sollte.

Webseiten gibt es viele, manche sind richtig gut, ein paar sind nett und andere sind einfach nur schrecklich. Viele große und kleine Faktoren entscheiden über Erfolg oder Niederlage einer Webseite. Dazu gehören Konzept, Webdesign, Programmierung, Technik und natürlich auch die Inhalte, zu denen die Texte gehören.

Winlocal hat im dritten Teil der Serie Webdesign für KMU 10 Wege zusammengefasst, die Webseitenbesucher garantiert in den Wahnsinn führen. An erster Stelle findet sich die Übersichtlichkeit:


Es folgen zu lange Ladezeiten, Flash-Intros und Musik oder Sound, die Besucher beim Aufrufen der Webseite überfallen. Kaputte Links, zu viel Werbung (ja, das schreibt sich nicht zuviel), komplizierte Formulare, Under construction, Gifs und Amateurdesign gehören ebenfalls zu und sorgen dafür, dass man solche Seiten bestimmt kein zweites Mal besucht. 

Gut, die Liste ist nicht vollständig, aber ich denke, den Anspruch erhebt sie auch nicht, schließlich geht es um die Usability. Aber sie macht hübsch illustriert auf Mankos (ja, neue Rechtschreibung) aufmerksam, die sich immer noch viel zu oft finden lassen. 

Meine Platzierungen würden sich anders gestalten bzw. die vorhandene Liste ergänzen und sich naturgemäß mit dem Bereich Texte beschäftigen. So füge ich der mangelnden Übersichtlichkeit spontan Lesefreundlichkeit hinzu, was in die Bereiche Webdesign und Texte fällt. 

Was denkt Ihr? Fehlen weitere Punkte?

PS. Teil 1 befasst sich mit der richtigen Farbwahl einer Webseite, Teil 2 mit der Typografie bzw. den richtigen Schriften einer Webseite und Teil 3 mit der Usability - bleibt abzuwarten, was folgt! 

PPS: Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass man in Sachen Konzeption, Layout, Design und Umsetzung Profis vertrauen sollte. Darum empfehle ich gerne graphics4web, die sich natürlich auch meiner neuen Webseite (und meiner Person) angenommen haben.

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