Mittwoch, 9. März 2011

in eigener sache: kulinarisches.

Drei Wochen Zürich. Wunderwonneschön war es. Aufregend und auch ein wenig irritierend. Aber das würde zu weit in die eigenen Sachen führen.

Manche schicken Postkarten, andere knipsen Sehenswürdigkeiten - wir fotografieren, was wir kochen - wenn es wir es nicht ganz schnell verputzen.

In der Schweiz erfunden, munkelt man, aber auf jeden Fall sind diese Baiser enorm groß - und riesig lecker. Hier kaufbar.

Foto: Barbara Piontek

Kann man auch mit verführerischer Mousse au chocolat, natürlich vom Maître persönlich hergestellt, servieren und essen.

Foto: Pierino Cerliani

Das Lamm im Gemüsebett. Und im Römertopf. Es duftete und mundete unnachahmlich.

Foto: Barbara Piontek

Eine Quiche mit Lauch und viel gutem Schweizer Käse gab es auch.

Foto: Barbara Piontek

Ein Familienrezept namens Moby Dick - eine Fischpastete.

Foto: Pierino Cerliani

wortfeilchen

PS. Das typische Schweizer Käse-Fondue war zu schnell im Magen; für ein Foto reichte es - wie so oft - leider nicht.

PPS. Nein, ich habe nicht zugenommen, ich habe sogar vier Kilo abgenommen.

Kommentare:

Elke hat gesagt…

PPS. Nein, ich habe nicht zugenommen, ich habe sogar vier Kilo abgenommen.

Und wie, bitte, geht DAS? In drei Wochen?????

wortfeilchen | barbara piontek hat gesagt…

Und pst, auch noch mit ohne viel Bewegung :-)

Ich bin ein Wunder. Aber ich habe auch reichlich Reserven :-)