Sonntag, 27. Februar 2011

schweizfund: zungenbrecher.

Nein, wirklich schön klingt es nicht. Man hört in der Schweiz ganz viele Ach-Laute und K-Laute, die im Ohr kratzen - aber man gewöhnt sich. Auch als Ruhrgebietspflanze und Germanistin mit feinem Gehör.

Was aber weiterhin Schwierigkeiten mit sich bringt, ist das Lesen des lokalen Dialekts, zumindest wenn er sich so präsentiert:


Aussprechen kann ich diesen Apfelkasper weiterhin nicht, aber immerhin weiß ich nun, dass es sich um einen Bio-Bringdienst für Obst und Gemüse handelt, was ich wiederum sehr klasse finde und in Bochum haben möchte.


wortfeilchen

PS. Lust auf weitere Informationen und Zungenbrecher vom Öpfelchasper? Bitte hier klicken.

Kommentare:

Francisco Kuhlmann hat gesagt…

Meine Gute,

hübsch gelb und schöne Gummistiefel trägt der junge Mann in der Mitte - hätte ich jetzt glatt an der Küste vermutet.

Aber der Text spricht eindeutig dagegen: "Frischi Biofrücht" kennt man dort nicht! :-))
LG
FK

wortfeilchen | barbara piontek hat gesagt…

Die Gefahr der Verwechslung besteht nur optisch. Und selbst dann eher selten, die Bevölkerung von Zürich wirkt größtenteils eher uniformiert ;-))

Aber die Idee ist schon toll!