Donnerstag, 26. Februar 2009

Mittwoch, 25. Februar 2009

Das stinkt!

Deutschland. Wir schreiben das Jahr 2009. Alle Menschen sind offiziell gleich und werden auch so entlohnt. Alle? Nein, ein Teil der deutschen Bevölkerung muss sich mit weniger Einkommen begnügen, denn Frauen erhalten im Durchschnitt 23 Prozent weniger Gehalt für genau die gleiche Arbeit.

Sollte es mich trösten, dass lediglich in Österreich, den Niederlanden, Zypern, Tschechien und Estland Frauen noch schlechter wegkommen? Wohl kaum.

Man sollte sich ebenfalls mal auf der Zunge zergehen lassen, dass ein Mann in der Woche durchschnittlich sechs Stunden im Haushalt aktiv ist, während Frauen 25 Stunden dafür aufwenden ... schöne neue Welt.

Das stinkt, und nicht nur ein wenig, sondern gewaltig - und zwar gegen den Wind!

wortfeilchen

PS: Hier die Quelle.

Dienstag, 24. Februar 2009

Du blöde Sau auf dem Schnitzelwagen

Bei Tina gefunden und einfach genial!


Durchschaut?!




You Are an Endomorph






You have a rounder, softer body type. It's difficult for you to lose weight.

Endomorphs are known for being friendly, generous, and warm.

It's likely that you're a relaxed person who enjoys good times, good people, and good food.

You are warm and affectionate. You provide comfort to others and crave it for yourself.




Montag, 23. Februar 2009

Lieblingsfehler

Nöö, ich bin nicht perfekt, aber eben. Denn es gibt sie! Rechtschreibfehler, die immer wieder überall auftauchen, deren Verwender sich (oftmals) erkenntnisresistent zeigen und mich schon ein wenig wahnsinnig machen.

Meine Favoriten:

  • Herzlich Willkommen/herzlich Willkommen - alles nicht so einfach 
    • e-mail/e-Mail/email - Varianten über Varianten
    • AGB´s/AGBs - doppelt gemoppelt hilft hier auch nicht weiter
    • einzigste - gibt es schlicht nicht!
    • P.S. - argh!
    •  
      wortfeilchen

      Freitag, 20. Februar 2009

      Donnerstag, 19. Februar 2009

      The Voice

      Langsam wird es auffällig. Es war mir immer halbwegs bewusst, dass meine Stimme nicht gewöhnlich, sondern tiefer, sinnlicher und melodischer als die vieler Frauen ist, aber seitdem hier die Telefonitis ausgebrochen ist, häufen sich die Komplimente und Anmerkungen weiblicher wie männlicher Anrufer, die anscheinend eine höhere und ganz andere Stimme erwarten.

      Tja, was mache ich nur mit meiner Stimme? Ist es verschenktes Potential? Eine Hotline eröffnen? Navis besprechen? Hörbücher vorlesen? Werbe-Slogans sprechen? Oder wie bekomme ich eine höhere Stimmlage hin? Kreide ist wohl die falsche Lösung, oder? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, ich muss damit leben und einfach nicht mehr über die erstaunten und erfreuten Anrufer wundern.

      wortfeilchen

      Mittwoch, 18. Februar 2009

      Wortstarke Frauen gesucht!

      Vielleicht wisst Ihr es noch nicht, aber im Internet gibt es eine gut besuchte und ausführliche Anlaufstelle für wortstarke Frauen:

      Freelancerin? eLancerin? Autorin oder Werbetexterin, PR-Frau oder Lektorin - herzlich willkommen beim Texttreff, dem Netzwerk für wortstarke Frauen. Im virtuellen Texttreff tauschen wir uns zu wichtigen Themen von A wie AGB bis Z wie Zusammenarbeit aus.

      Neugierig geworden? Dann einfach hier anmelden: http://www.texttreff.de

      Wir treffen uns aber nicht nur im Netz, sondern tauschen uns auch real und regional aus. Das nächste Ruhrpott-Treffen findet am 17.03.2009 in Bochum statt und wir freuen uns über neue oder nicht so neue Textinen!

      Noch Fragen? Einfach hier einen Kommentar posten oder mir eine E-Mail schicken!

      wortfeilchen

      Wieso ...

      ... eigentlich Madonna (als vorbildlich preisen), wenn Siouxsie mit ihren fast 52 Jahren so viel besser ist?
       
      wortfeilchen

      Dienstag, 17. Februar 2009

      Selbstwert

      Nichts ist schwerer als den gelten lassen,
      der uns nicht gelten lässt.

      - Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach -

      Indische Angebote

      Ich habe mich daran gewöhnt, dass 2009 anscheinend das Jahr der lustigen und vor allem vermehrten Anrufe ist. Immer neue Anbieter rufen an und preisen ihre Leistungen. Ich kann nicht sagen, ob die weltweite Wirtschaftskrise, die bei mir noch nicht angekommen ist, der Grund oder Verursacher ist, aber sie rufen an - und das häufig.
       
      Gerade war es besonders prickelnd. Das Telefon klingelt, ich melde mich ordnungsgemäß und freundlich. Eine männliche Stimme in reinstem Britisch mit einem durchschimmernden Dialekt spricht mich an und stellt sich vor. Ein Unternehmen aus Indien - den Namen habe ich vergessen - das Software entwickelt, sucht neue Kooperationspartner und Kontakte in Deutschland.
       
      Schön, sage ich, schalte um und erkläre ihm kurz - in meinem besten Englisch - was ich mache, und warum er trotz seines liebenswürdigen Auftretens und seiner gewählten Ausdrucksweise, bei mir ganz falsch ist.
       
      Er ist pfiffig und erklärt mir, dass wir doch beide im Bereich SEO arbeiten und sie meine Leistungen bieten. Kurz lache ich auf, denn meine Kunden mögen deutsche Texte und überhaupt Suchmaschinenverbesserungen in Form von Texten und nicht als Software, Programmierung, etc.
       
      Nun habe ich ihn doch verwirrt. Ich schiebe nach, dass er seine Kontakte besser in Form von SEO-Agenturen mit technischem Hintergrund, statt bei einer Texterin und Lektorin suchen sollte.
       
      Das leuchtet ihm dann aber doch ein und formvollendet entschuldigt und verabschiedet er sich.
       
      Fazit:
      Stecken Indien und die IT-Branche in der Krise?
      Ich mag britisches Englisch mit indischen Klängen sehr.
      Plötzlich habe ich Hunger auf indisches Essen.
       
      wortfeilchen

      Montag, 16. Februar 2009

      negieren versus negativieren

      Zwei Verben treten an, um zu klären, welches von beiden seine Berechtigung hat. Beide wollen etwas ableugnen, abstreiten, bestreiten, dementieren, missachten, von sich weisen und bestimmt noch einiges mehr.

      Negativieren
      hat einen großen Nachteil, denn das Wort gibt es in der deutschen Sprache nicht, während negieren bereits im 16. Jahrhundert von lateinisch
      negare (nein sagen, verneinen, bestreiten, etc.) entlehnt wurde und somit kurz und schmerzlos durch Knockout gewonnen hat.

      wortfeilchen


      PS: Das Gegenteil von negieren ist affirmieren (bejahen, bekräftigen).

      PPS: Der Renegat als Abweichler, Abtrünniger hat seinen sprachlichen Ursprung ebenfalls im lateinischen Wort re-negare.

      PPPS: Danke Joerg - Du weißt, die vielen Kurven ...

      Samstag, 14. Februar 2009

      Donnerstag, 12. Februar 2009

      Der Schweinehund

      Ich habe einen. Manchmal ist er klein und versteckt sich demütig schweigend in der hintersten Ecke, manchmal wacht er groß wie ein Elefant direkt vor mir, ist sehr gesprächig und hat für jede Gegebenheit eine überzeugende Ausrede. Der innere Schweinehund.

      Woher kommt das Wort Schweinehund?

      Eigentlich war es ein Hund, der Schweine bzw. Wildschweine jagte, bis diese erschöpft aufgaben, aber im 19. Jahrhundert übernahmen Studenten es in ihre Sprache und wandelten es in ein Schimpfwort und Synonym für Willensschwäche, Feigheit und Bequemlichkeit.

      wortfeilchen

      PS: Übrigens ist der Schweinehund ein deutsche Erfindung und kann nicht wörtlich in andere Sprachen übertragen werden; so heißt er in englischsprachigen Ländern inner temptation (innere Versuchung) oder one´s weaker self (das eigene schwache Selbst).

      Mittwoch, 11. Februar 2009

      Mein Job im Mittelalter

      Und wieder ein Test! Wobei mir das Ergebnis ja irgendwie bereits vorher klar war ...



      wortfeilchen

      Respekt

      Es ist wertvoller, stets den Respekt der Menschen,
      als gelegentlich ihre Bewunderung zu haben.
       
      - Jean-Jacques Rousseau -

      Dienstag, 10. Februar 2009

      Querniederschlag

      So was habe ich auch noch nicht gesehen: Es schneit, regnet und hagelt horizontal!

      Dabei dachte ich, der Hamburger Regen, der von allen Seiten kommt, sei schon merkwürdig, aber Schnee, Regen und Hagel gleichzeitig und dann noch von der Seite kommend habe ich noch nie gesehen!
       
      wortfeilchen

      Verstecktes Obst

      Da solo die Frage aufbrachte, hier die Antwort:

      Erbsen gehören zur Gattung der Hülsenfrüchtler und sie sind Obst im eigentlichen Sinne. Sprachlich gesehen bezeichnete das Wort Obst alles, was außer den übliche Hauptnahrungsmitteln Brot und Fleisch ebenfalls während einer Mahlzeit gegessen wurde; also Gemüse, Hülsenfrüchte, etc. Obst war alles, was damals, als die Gummistiefel noch aus Holz waren, unter dem Thema Zukost lief.

      Eine Erbse ist eine Hülsenfrucht und weil Früchte zum Obst gezählt werden, sind Erbsen auch Obst. Das Wort Früchte fasst Feld- und Baumfrüchte zusammen. Früchte sind Beeren, Knollen, Nüsse, Obst, eben auch Schoten wie Erbsenschoten und Feldfrüchte, Getreide, Korn und (da ist es wieder!) Zerealien.
      Das Wort Hülsenfrucht gibt es übrigens erst seit dem 16. Jahrhundert und es kommt von dem mittelhochdeutschen Wort hülse, bzw. althochdeutschen Wort hulsa, was zusammengefasst so etwas wie verhüllen, verbergen bedeutet, womit ich wieder bei der Überschrift gelandet bin.

      wortfeilchen

      PS: Woher ich das weiß? Gruß an meinen Mediävistik-Professor, der eben nicht nur mittel- und althochdeutsche Grammatik unterrichtet, sondern auch Zusatzwissen.


      PPS: Und weil ich Philologin und keine Biologin bin, lasse ich mich gerne belehren.

      Montag, 9. Februar 2009

      Höllenqualen oder ein Friseurbesuch

      Manchmal muss es sein und ich beiße die Zähne zusammen und gehe zum Friseur, denn im Gegensatz zu vielen anderen Frauen mag ich äußerst ungern zum Friseur gehen. Zweimal im Jahr bin ich dann ganz mutig und wage mich zu der Dame meines Vertrauens, die im Gegensatz zu vielen anderen Haarschneiderinnen sehr schweigsam und schnell ist - heißt, ich bin in maximal einer halben Stunde wieder draußen.

      Aber als es mal wieder Zeit wurde, hatte meine ruhige Vertrauensfriseurin Urlaub und das für ganze 4 Wochen. Hilfe! Meine Mutter, die es liebt zum Friseur, zur Kosmetikerin, etc. zu gehen, empfahl mir ihre Vertrauensfrau in einem anderen Salon.

      Tapfer machte ich mich auf den Weg. Immerhin waren Monate seit dem letzten Haarschnitt vergangen. Ich betrat den Ort des Geschehens und wurde aufgefordert zu warten. Hm, gefiel mir gar nicht, weil ich wichtigere Dinge vorhabe als rumzusitzen. Also den MP3-Player ins Ohr, nicht daran denken, was kommt und eine fremde Frau meinen Kopf und meine Haare anfasst. Nebenbei betrachtete ich die anwesenden Damen und was ich sah, gefiel mir nicht wirklich: Alle dick geschminkt (und nehmen bestimmt abends ihr Gesicht
      durch einen dezenten Schlag auf den Hinterkopf ab in Form einer Maske ab), stöckelten auf übertrieben hohen, engen Schuhen umher (Gruß an ihre Hühneraugen, Überbeine und Hammerzehen), verfügten ausnahmslos über lange, künstliche Fingernägel mit allerlei aufgeklebtem Firlefanz und quäkten mit hohen Stimmen Unsinn umher.

      Ich schaute stumm auf meine fußschonenden, bequemen Schuhe, musterte meine unlackierten, kurzen Fingernägel und dachte an meine Lieblingsfriseurin, die naturschön, ungeschminkt und mit einer sanften, leisen Stimme gesegnet ist. Nach ca. einer halben Stunde - gefühlten 2 Stunden - war es soweit, ich wurde zum Waschen meiner Mähne gebeten. Ich wies darauf hin, dass ich Locken habe, die man vielleicht nicht sieht, die aber Pflege benötigen. Mehr als ein hektisches Jaja kam nicht. 


      Sogleich begann die Tortur: Abwechselnd zu heißes oder zu kaltes Wasser ergoss sich über meinen Kopf, was mich natürlich veranlasste meinen Kopf zwecks Selbstschutz wegzuziehen, da meine Proteste ungehört blieben, was wiederum durch energische Handbewegungen von der unfähigen Grazie zu unterbinden versucht wurde. Lieblos wurden meine Haare gewaschen und ein Handtuch über meinen Kopf geworfen, das bereits auf dem Weg zum Stuhl auf dem Boden landete. Ich hob es auf - wollte ja niemand sonst machen - setzte mich und wollte es um meine Haare winden, was anscheinend nicht erlaubt war, denn ich spürte Fingernägel auf meiner Kopfhaut, die es selbst versuchten. Half nicht und so saß ich eine weitere halbe Stunde, gefühlte 3 Stunden, tropfend in einem knallroten, unbequemen Kunstlederstühlchen und musste mich den unsäglichen Gesprächen um mich aussetzen.

      Dann kam sie und ich sagte ihr, ich hätte gerne so drei bis vier Zentimeter weg und leichte, dezente Stufen bzw. Fransen zwecks Ausdünnung der Massen. Jaja war erneut die desinteressierte Antwort und hätte ich gewusst, welche Schmerzen mich erwarten, hätte ich aber so was von schnell die Flucht ergriffen. Dem geneigten Leser möchte ich kurz erklären, dass meine Haare recht lang, dick wie eine Pferdemähne und lockig sind, also dazu neigen nicht leicht zu kämmen zu sein. Madame aber interessierte es nicht sonderlich und sie fuhrwerkte mit einem Kamm an meinen Haaren rum. Mein Kopf neigte sich teilweise horizontal, als sie brutal versuchte meine Haare zu kämmen, was sie ignorierte oder ihr egal war. Ich hatte fast Tränen in den Augen und leise Schmerzensschreie entfuhren mir. Keine Chance, sie griff durch und ich glaube, die Hälfte meiner Mähne liegt nun ausgerissen irgendwo rum und meine Kopfhaut ist für Wochen wund.

      Sie schnitt und schnitt und da meine Mutter immer reichlich zufrieden ist, ließ ich sie gewähren. Da sie den größten Unsinn, den Bochum je gehört hat, von sich gab, aber zumindest kein Feedback erwartete, ließ ich sie stoisch schweigend reden. Irgendwann griff Madame nach dem Fön und einer Handvoll Rundbürsten und begann meine Haare zu fönen. Ich grinste und dachte, nun kann ich mich für die erlittene Pein rächen, denn meine Haare lassen sich nicht fönen. Sie wollen ein bis zwei Stunden in ein Handtuch gewickelt ruhen und ergeben sich dann nach einer halben Stunde mit dem Fön, um daraufhin - weil ich ja Locken habe - in alle Himmelsrichtungen zu stehen und an den in den 70ern beliebten Afro-Look zu erinnern. Kurz, sie sind zu viele, zu dick und ebenso störrisch wie ihre Besitzerin und lassen sich nicht trocknen. Madame fönt verbissen, schiebt meinen Kopf unsanft mal in diese, mal in die andere Richtung, zerrt an meinen verbliebenen Haaren und bemerkt keinen Unterschied. Irgendwann erlöse ich sie - und mich - stoppe die Tortur,
      stehe auf, schaue in den Spiegel und denke schlicht Oy!: Meine Haare sind extremst durchgestuft und das praktische Zusammenbinden mit einem Haarband, so dass keine Strähnen in mein Gesicht hängen, ist unmöglich. Ich schleppe mich selbstbeherrscht und sprachlos vor Wut zur Kasse, bezahle und stürme aus dem Laden.

      Die sehen mich nicht wieder - und wenn ich Monate auf meine schweigende Lieblingsfriseurin warten muss! Und dann muss ich dringend ein ernstes Wort mit meiner Mutter reden ...

      wortfeilchen

      Donnerstag, 5. Februar 2009

      Unnützes Wissen: Wie viele Körner sind in einer Tüte Mehl?

      Vielleicht eine Frage, die nicht nur ich mir stelle, daher die Antwort, die mir ein befreundeter Wissenschaftler erklärte:
      So ein durchschnittliches Kilo Mehl, Type 405, besteht aus rund 40 000 gemahlenen Weizenkörnern.
      Allerdings nahm er meine Folgefrage, ob denn wirklich gezählt wurde, so gar nicht ernst ... Männer!
      wortfeilchen

      Mittwoch, 4. Februar 2009

      Dienstag, 3. Februar 2009

      Wie von Zauberhand ...

      Ich trinke Tee. Ausschließlich. Keinen Kaffee, Espresso oder ähnliche Dinge. Ich liebe Tee, also muss ich immer genug Vorrat im Haus haben und lagere auch Teebeutel für den schnellen Genuss in einem Küchenschrank, der ziemlich klein und übersichtlich ist.

      Soweit zur Vorgeschichte.

      Vor ungefähr 4 Wochen fiel mir auf, dass ich gerade die letzte Packung Earl Grey öffnete. Ein Blick in den Schrank zeigte mir keinen Vorrat, also schnell auf meinem Einkaufszettel Teebeutel vermerkt.

      Die letzten Teebeutel lagen einsam in der Verpackung, als ich einfach mal den Schrank öffnete und schauen wollte, welche anderen Teesorten ich noch vorrätig habe. Ich stutzte, schaute noch einmal und entdeckte eine volle Packung meines geliebten Tees. Gut, dachte ich, hast Du noch Zeit, brauchst keinen Tee einkaufen und machte mir keine weiteren Gedanken. Es kann ja mal vorkommen, dass ich etwas übersehe.

      Auch diese Packung leerte sich und klar, ich schaute in den Schrank, um rauszufinden, welchen Tee ich trinken könnte falls ich nicht schnell genug einkaufen gehe. Tja, was soll ich sagen? Ich zweifel schon ein wenig an meinem Geisteszustand, denn da lag unschuldig eine nagelneue Packung Earl Grey, die dort vorher garantiert nicht war.

      Einmal kann es passieren, aber ein zweites Mal?

      wortfeilchen

      PS: Ich nehme Bestellungen an - einen Versuch ist es wert!

      Montag, 2. Februar 2009

      Test: Wie gut passe ich zu welchem Star?

      Ein Test! Ein Test! Auf ihn!
      Mein Ergebnis macht mir Sorgen. Nicht nur, weil ich mit keinem der Jungs zu 100 Prozent kompatibel bin, sondern die ersten beiden Plätze von Männern belegt werden, die mich so gar nicht interessieren. Karl Lagerfeld? Hallo? Richard Gere und mich verbinden zumindest einige Interessen, deren Auslegung unterscheidet sich aber gravierend - jedenfalls soweit ich weiß.
      Lediglich Platz 4 gefällt mir richtig gut - darum habe ich ihn auch mit in die Top-Platzierungen genommen. Wenn Vin lächelt, geht die Sonne auf, er schreibt Gedichte und ich habe noch keinen Film mit ihm gesehen, den ich richtig schlecht fand; außerdem liebe ich die Riddick-Chronicles und warte sehnsüchtig auf den dritten Teil und überhaupt - wer hat Babylon A.D. gesehen? Ich!!!
      wortfeilchen

      PS: Warum wollen mir eigentlich alle einen Jungfrau-Mann andrehen? Bringt es das?
      PPS: Alles Liebe zum Geburtstag Holger!