Montag, 9. März 2009

Haarige Angelegenheiten - ein Nachtrag

Nachdem ich die Viren nach und nach in die Flucht geschlagen habe, und mit den Restposten einigermaßen arbeiten kann, wird es Zeit, den ein oder anderen Artikel nachzuholen.

Ich war so frei über meinen letzten Friseurbesuch zu berichten, der nicht wirklich spaßig war. Elke Hesse hat in der Süddeutschen einen Artikel gefunden, der anschaulich die Probleme und Schwierigkeiter beider Seiten beschreibt.

Was sagt mir dieser?

Wenn mir mein Friseur nicht zuhört, nicht geduldig abwarten, sondern lautstark Gehör verschaffen oder empört den Laden verlassen? Oder schlicht nicht gegen meine Natur handeln und gar nicht mehr Friseur gehen?

Andererseits habe ich, ehrlich gesagt, aber auch so gar keine Lust auf einen Personal Hair Coach (gibt es den Beruf auch auf deutsch?), der sich drei Stunden mit mir beschäftigt und mir dann sagt, was ich tun und lassen soll, denn zumindest habe ich allein rausgefunden, dass mir als Frühlingstyp längere, eher weich fallende Haare in Blondtönen stehen. Immerhin, denn eigentlich trägt ein Frühlingstyp nicht, wie ich, bevorzugt schwarze oder dunkle Kleidung - also doch Zeit für einen Coach?

wortfeilchen

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