Montag, 10. Dezember 2007

unnützes wissen, die dritte.

Süß und salzig passt nicht zusammen? Ich meine damit nicht die typisch amerikanische Kombination von Erdnussbutter und Gelee. Schon mal in eine Süßspeise statt Zucker Salz getan und probiert? Schmeckt gar nicht gut, oder?

Aber Ausnahmen bestätigen die Regel: Es gibt ganz viele Arten von Bananen, die botanisch gesehen eigentlich Beeren sind. Sie enthalten furchtbar viele Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, Zucker und ordentlich Salz. Wie jetzt? Ja, denn 100 Gramm des durchschnittlichen Bedecktsamers, (na, wer grinst an dieser Stelle?), den wir so gerne essen, enthält sage und schreibe 200 mg Kochsalz.

Damit ist die Banane der König unter den salzhaltigen Obstsorten. 100 Gramm Beeren enthalten gerade mal 25 mg Kochsalz. Bei Steinobst sind es schon 100 mg.

Empfohlen werden für Erwachsene maximal sechs Gramm Salz pro Tag, fünf Gramm für Kinder zwischen sieben und zehn Jahren und drei Gramm für Kinder zwischen vier und sechs Jahren.

Also das nächste Mal, wenn wir eine Banane essen, einfach mal dran denken, wie viel Salz da drin ist.

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